Referate verlinken
Sie alle kennen das: Man fordert die Schüler
auf, Referate zu halten, aber was dann?
Was halten Sie von folgender Variante:
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Der Lehrer lässt sich die Referate nicht nur in gedruckter, sondern auch in
digitaler Form geben. Diese Dateien werden dann mit der Referatsliste verlinkt,
die dadurch zum Inhaltsverzeichnis wird.
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Jedes Referat muss mindestens auch eine Webquelle als anklickbaren Link
aufweisen.
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Die Schüler werden ferner aufgefordert, beim Fortschreiten des Unterrichts im
laufenden Jahr, zu überlegen, wo sich weitere Links zwischen einzelnen Referaten
setzen lassen.
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Weitere gute externe Links werden eingebracht, wenn sie auftauchen.
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Auf diese Weise kann im Laufe der Zeit eine schöne vernetzte Struktur entstehen,
die der Lehrer dann auf CD-ROM brennen und den Schülern z.B. zur Vorbereitung
auf das Abitur mit nach Hause geben kann.
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Im Idealfall würden Schüler ihre Referatsdateien auch inhaltlich noch ergänzen,
wenn sich dadurch bessere Bezüge zu anderen Referaten erstellen lassen.
Ein Beispiel: Themen für Kurzreferate oder Thesenpapiere Grundkurs Religion 13
Die folgende Liste ist ein Versuch, den (alten) bayerischen Lehrplan
in Kath. Religionslehre in Themen für Referate und Thesenpapiere für die
Kollegiatinnen und Kollegiaten zu segmentieren. Die Schüler wurden aufgefordert,
die Themen selbstständig zu recherchieren und in Form von Handouts
aufzubereiten, die dem Lehrer auch in digitaler Form vorzulegen waren. Die
Maßgabe war dabei, möglichst auf den Handouts auch Internetquellen als direkte
Links anzugeben, so dass das Konzept von vernetztem und nicht mehr
linearem Wissen zumindest angedeutet wird.
Die weiteren Schritte, nämlich die Vernetzung der Referate
untereinander sowie die Suche weiterer Links sehen Sie in dieser "Betafassung"
noch nicht realisiert.
Persönlichkeitsentfaltung in Ehe und Familie
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Liebe und Bindung (bzw. Scheidung) aus kirchlicher und
zivilrechtlicher Sicht
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Verantwortete Elternschaft
Grundzüge katholischer Soziallehre
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Grundzüge und Leitprinzipien der
Katholischen Soziallehre (Personalität, Subsidiarität und Solidarität)
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Christliches Personprinzip versus Individualismus oder
Kollektivismus
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Vorstellung einzelner päpstlicher Sozialenzykliken (siehe
Arbeitsblatt mit Titeln)
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Stärkung des Sozialen in der sozialen Marktwirtschaft
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Beurteilung der Theologie der Befreiung
Der Mensch als Person in Beruf und Arbeitswelt
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Arbeit als Ort der Selbstverwirklichung
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Arbeitslosigkeit - Problemanalyse
und unterschiedliche Lösungskonzepte
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Das Recht auf Eigentum versus
Sozialpflichtigkeit des Eigentums
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Gefährdungen des Menschen in einer Welt der Technokratie
Der Mensch als Person in Gesellschaft und Staat
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Friedenssicherung als eine Aufgabe des Staates
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Die Regelung der
Wirtschaftsordnung als eine Aufgabe des Staates
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Pflicht des einzelnen: Eintreten gegen Hass und Gewalt
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Widerstandspflicht des einzelnen
bei Überschreiten der Grenzen durch die Staatsgewalt
Zukunft aus der Sicht des christlichen Glaubens
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Zukunftserwartungen junger Menschen heute (evtl. im Vergleich zu
früher)
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Möglichkeit und Grenzen wissenschaftlicher Prognostik
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Positive Utopien (z.B. Utopia von
Thomas Morus)
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Negative Utopien
z.B. in
Brave New World
Science Fiction (allg.)
"1984"
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Apokalyptische Zukunftserwartungen bei Sekten
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Eschatologische Zukunftserwartung des Christentums
Eschatologische Zukunftserwartung
des Christentums (Paper 2)
Erfolge und Risiken wissenschaftlich-technischer Entwicklung
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a) Ungeahnte Möglichkeiten und Ambivalenz in der Computertechnik
b)
Computertechnik Ref. 2
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... in der Gentechnik
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... in der Fortpflanzungsmedizin
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...
in der vorgeburtlichen Diagnostik (Pränataldiagnostik)
... Pränataldiagnostik (Paper
2)
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... in Massenmedien und Kommunikationstechnologien
Mitverantwortung des Christen bei der Gestaltung einer humanen Welt
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Beitrag der Christen zur Beurteilung und Lösung der
Energieverteilung
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Beitrag der Christen zur Beurteilung und Lösung der Welternährung
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Beitrag der Christen zur Beurteilung und Lösung von Abtreibung
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Beitrag der Christen zur Beurteilung und Lösung der Euthanasie
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Beitrag der Christen zur Beurteilung und Lösung von
Konsumorientierung
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