Der Landesbeauftragte

für Computereinsatz im Religionsunterricht



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Vorbereitung der kirchlichen Trauung:

  • Kontakt zum Ortspfarrer

  • Erkundigen, ob Kirche frei ist

  • Eheseminar: Ehevorbereitungsseminar besuchen

  • Dauer: einen Samstag oder mehrere Abende

  • Reden über mögliche Probleme in der Ehe mit Pfarrer

  • Taufschein + Ledigenzeugnis bekommt man in Taufpfarrämtern

  • Traugespräch mit Pfarrer führen: einen Abend oder Nachmittag redet man über die

  • äußere Gestaltung und es wird ein Ehevorbereitungsprotokoll gemacht

 Es gibt Hindernisse, die eine Ehe unmöglich machen: 

  • Bestehende Ehe (wichtig bei ziviler Scheidung, die von der Kirche nicht anerkannt ist; eine kirchliche Ehe besteht auch nach der Scheidung fort! Tod löst jedoch Ehe auf.) 

  • Blutverwandtschaft (gerade Linie generell unmöglich; Seitenlinie bis einschließlich 4. Grad)

  • Unfähigkeit zum ehelichen Akt (d.h. äußere Anlagen zum Geschlechtsverkehr dürfen nicht fehlen) 

 Hindernisse, die eine Ehe verbieten:

  • Priesterweihe (Erlaubnis nur durch Papst)

  • Ordensgelübde

  • Gattenmord (früherer Ehegatte wurde heimlich umgebracht)

  • Schwägerschaft (z.B. Schwiegervater – Schwiegertochter, Stiefvater – Stieftochter)

  • Religionsverschiedenheit (nicht christliche Religion)

 Wenn den folgenden drei Elementen nicht zugestimmt wird, führt es zu einer ungültigen Eheschließung!

  1. Einheit = Treue

  2. Unauflöslichkeit = „bis dass der Tod uns scheidet“

  3. Bejahung der Elternschaft = Wille zum Kind

 

Ritus der kirchlichen Trauung:

Die Spendung des Ehesakraments

  1. Die Fragen nach der Bereitschaft zu einer christlichen Ehe

  2. Die Segnung der Ringe durch den Priester

  3. Der Vermählungsspruch

  4. Bestätigung der Vermählung

  5. Segnung und Fürbitten

 (Schülerreferat)


© Sebastian Schuhbeck, Bayer. Landesbeauftragter für Computereinsatz im Religionsunterricht ( 1998-2011 ) - Alle Rechte vorbehalten!

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